Weihnachtsfeier in unserer Gemeinde

Wenn es um die Weihnachtsfeier geht, gibt es schnell Einigkeit: schön muss es sein. Was “schön" bedeutet, ist nicht immer so leicht zu bestimmen. Persönlich ging es mir in diesem Jahr darum, dass “schön” sich vor allem nach ‘zu Hause’ anfühlen soll. Alles kam von uns, das Programm, die Dekoration, die Vorträge und sogar die Lokalität.

Nicht jedem mag es gefallen, dass wir im Kirchenschiff feiern, aber für mich ist Gemeinde auch immer zu Hause und daher ist es auch schön, dass wir das größte Event des Jahres in der Gemeinde feiern. Für alle, die sich nochmals freuen wollen, hier eine kurze Zusammenfassung der Highlights:

  • Sarah, Maribel, Louisa, Jonathan, Marvin und Malte haben Geige, Flöte, Klarinette und Cajon gespielt, alles Nachwuchs fürs Orchester, um den uns jede Gemeinde beneidet.
  • Die Kinder haben uns mit einer tollen Weihnachtsgeschichte erfreut, Lieder gesungen und uns mit tollen Kostümen an die Hirten, Engel, Maria und Joseph und das Jesus Kind erinnert.
  • Der Chor hat Weihnachtslieder vorgetragen und dabei schon mal angedeutet, dass Jens in die Fußstapfen von Frank in der Chorleitung tritt.
  • Frau de Witt von Trauerland EV nahm einen dicken Scheck in Empfang und wir durften uns richtig gut fühlen, dass unsere Arbeit auch Segen für unser direktes Umfeld bedeutet.
  • Susanne und Barbara trugen Lieder auf ihren Celli vor, die weiter die weihnachtliche Stimmung vertieften.
  • Das Orchester setzte diese Stimmung mit einigen Beiträgen fort.
  • Unsere Kinder haben mit Katrin und Carina wunderbare Plätzchen dekoriert und konnten im ´Spielzimmer´ angenehm ihre Zeit verbringen, während Wolfgang dazu Weihnachtsgeschichten erzählte.

Und als Yvonne, Steffi und Susanne, begleitet von Matthias, uns mit einem gesungen Abendsegen verabschiedeten, wurde mir noch einmal klar, dass es zu Hause doch am schönsten ist.

Herzlichen Dank für all die vielen Helfer, die Baum, Deko, Kuchen, Tischdecken, Musik, Lächeln, Handdrücken, Aufräumen, gute Gedanken oder Gebete beigetragen haben.

Es waren unzählige helfende Hände am Werk, Euch allen ein dickes Danke!