Das Blutspendetagebuch - drei Tage im Leben einer Gemeinde

Mittwoch, 30. Juli 2008 nach dem Gottesdienst

  • Bänke im Kirchenschiff an die Seite gestellt
  • Garderobe abgebaut
  • geliehene Tische abgeholt und in die Kirche gebracht

Donnerstag, 31. Juli 2008

  • Großeinkauf bei Metro und Aldi erledigt
  • Kühltruhe und Getränke organisiert
  • Bratwurst aus Friesoythe und Currysoße aus Edewecht geholt
  • Salate vorbereitet
  • Kuchen gebacken

Freitag, 01. August 2008

  • Brötchen vom Bäcker geholt
  • ab 11:00 Uhr: Tische für Buffet und Spenderempfang, in Küche und „Speiseraum“ aufgebaut, dann „Grillstation“ mit Pavillon aufgebaut
  • Handzettel in der Uni-Mensa verteilt
  • ab 12:30 Uhr: das DRK-Team baut seine Gerätschaften und Liegen auf, in der Küche wirbelt das Küchenteam
  • ab 13:00 Uhr: das DRK weist die Helfer in ihre Aufgaben ein und nimmt dann selbst einen Imbiss, bevor es richtig losgeht
  • ab 14:00 Uhr: offizieller Beginn, eine Blutspenderin ist schon da, die Kinderbetreuung rollt an mit einem großen Vorrat an Mal- und Spielsachen, richtet sich optimistisch draußen ein
  • 14:00 - 15:00 Uhr: 30 Spender in der ersten Stunde, schön nacheinander ohne große Staus oder Pausen, so kann es weiter gehen, entspannt aber kontinuierlich
  • ca. 15:00 Uhr: schnell die Bastelsachen rein, da kommt gleich was runter…Oha, bei dem Regen traut sich ja kein Hund vor die Tür, hoffentlich ist das nur ein Schauer! Der Grillpavillon wird direkt an die Tür gerückt, trotz nasser Schuhe, Hosen und Servietten ist da draußen noch gute Stimmung.
  • 15:00 - 17:00 Uhr: 20 Spender in zwei Stunden, die Zeit fühlt sich wie Kaugummi an. Lieber Gott, du kannst uns doch nicht hängen lassen!
  • 17:00 Uhr: Gott lässt uns nicht hängen! Draußen ist jetzt angenehmes Wetter, die ersten Menschen stehen wieder Schlange.
  • 17:00 - 19:00 Uhr: 65 Spender, die Hundertermarke ist geschafft. Es wird noch ein Salat gezaubert. Danke lieber Gott!
  • 19:00 - 21:30: das DRK-Team baut ab, in der Küche wird weiter gewirbelt, Kühltruhe, Getränke und Tische werden abgebaut und wieder weggebracht, Bänke und Garderobe wieder aufgebaut, Kirche geputzt. Dann Feierabend. Das tut gut!

Herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben!