Erstes gemeinsames Kegeln im Landhaus Friedrichsfehn

Die Kegelbahn im Landhaus musste frühzeitig reserviert werden und dann war es am 8. Oktober 2005 endlich soweit.

Gisi hatte sich schon vorher viele Gedanken über den Ablauf des Nachmittags gemacht. Eine Pudelmütze musste her und zwar nicht irgendeine, sondern es musste schon etwas Besonderes sein. Endlich war das passende Exemplar gefunden und Gisi hat es dann noch individuell mit „Pudel“ bestickt, um alle Irrtümer auf eine andere Verwendung auszuschließen. Aus ihrem reichen Fundus stiftete sie außerdem noch einen Pokal für die Siegerin bzw. den Sieger. Herzlichen Dank, Gisi!!!

Da Malte die Kegelbahn als sein Refugium in Beschlag nehmen wollte und sich jede Einmischung von Seiten der Oma lauthals verbeten hatte, hat Björn es vorgezogen, mit ihm die Geschwister Meurer zu besuchen. (Wie ich später erfahren habe, ist dann der Nachmittag bzw. Abend für Malte doch noch erfreulich verlaufen).

Letztendlich waren wir 19 Geschwister, die mehr oder weniger geübt im Kegeln sind. Gisi war „Wortführerin“ und Michael haben wir als „Schriftführer“ bestimmt.

Es wurden zur Aufwärmung erstmal einige Kugeln geschoben. Danach haben wir zwei Teams gebildet. Es wurden einige Kegelvarianten durchgespielt, wobei das „Tannenbaumkegeln“ eindeutig am meisten Spaß gemacht hat.

Der Sieger des Kegelns stand erst nach einem Stechen zwischen Bodo und Michael fest. Michael hatte das bessere Ende für sich und durfte den Pokal mit nach Haus nehmen. „Revanche!!!“ Als Pudelkönigin konnten wir Edeltraut küren. Sie bekam die schicke Pudelmütze (siehe oben)!

Alles in allem waren wir eine tolle Gemeinschaft und hatten eine suuuuuuper Stimmung. Die 2 ½ Stunden sind wie im Fluge vergangen. Die Resonanz war durchweg positiv und wir sind der Meinung, dass das Kegeln in regelmäßigen Abständen wiederholt werden sollte.